Über mich

Myriam Papon

 

Ich bin in Troisdorf (Jahrgang 1970) aufgewachsen und fühle mich seit frühester Kindheit mit „Mutter Erde“ verbunden. Dies hat mich bewogen, die für mich sinnlos gewordene Berufslaufbahn als Industriekauffrau zu beenden und mich dem Ruf meines Innersten zuzuwenden. 2007 erhielt ich nach erfolgreicher Prüfung vor dem Gesundheitsamt Köln die Zulassung als Heilpraktiker mit der Erlaubnis, die Heilkunde ohne Bestallung berufsmäßig auszuüben. Im Anschluß machte ich eine umfassende Ausbildung der klassischen Homöopathie in der Artemisa Heilpraktiker Schule in Bonn.

Seit 2010 arbeite ich nun in eigener Praxis. 

Vielfältige Weitrbildungen ( u. a. bei K. J. Müller, Gerhard Ruster, Sabine Fritzen, Dr. Hans Proeller, Bodhi Kendziora, Heike Lutter, Arbeitsgruppen und Supervisionen) erweitern nach wie vor meinen Horizont und helfen mir fachkundige und individuelle Therapien für meine Patienten zu verordnen. 


Mir wurde immer klarer, dass Heilung schon alleine durch die bloße Anwesenheit in der Natur passieren kann. Diese Erfahrungen auch anderen Menschen zu ermöglichen, ist mir eine Herzensangelegenheit
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2016 habe ich den Basiskurs für Naturpädagogen der Naturschule Freiburg als naturpädagogische Gruppenleiterin abgeschlossen und schließlich 2017 den Aufbaukurs erfolgreich als zertifizierte Naturpädagogin beendet.


Da ich mich zur Natur besonders hingezogen und aufgehoben fühle, gelangte mein Interesse sehr bald zur Waldmedizin und zum Waldbaden. Meine eigenen begeisterten Erfahrungen mit dem wohltuenden Erleben des Waldbadens und der heilenden Waldmedizin haben mich dazu bewogen, mich immer mehr und umfassender mit diesen Themen zu beschäftigen und die Baumheilkunde mit in meinem Therapiekonzept aufzunehmen. 


Im Vormittagsbereich arbeite ich, selbst Mutter von zwei Kindern, seit 2010 mit großer Liebe als Tagesmutter mit Kindern in der Altersgruppe 1-3 Jahre. Durch ausgiebige Spaziergänge und Waldtage versuche ich den Kleinsten schon, meine Liebe zur Natur näher zu bringen.



Ein Wald ist pures Abenteuer. Man kann dort zahllose neue Dinge entdecken. Dort plätschert es, hier knackt es. In der Ferne singt ein Vogel, und über uns rauschen die Blätter.


Der Wald regt all unsere Sinne an. Er regt unsere Fantasie an, er ist ein magischer Platz.